Die Diagnosestellung bei einer orthopädischen Erkrankung oder Verletzung basiert auf der genauen Analyse der Vorgeschichte (Anamnese) bzw. des Unfallhergangs und der gezielten klinischen Untersuchung des Bewegungsapparates. Spezifische Funktions – und Schmerztests und eine moderne, technische apparative Ausstattung bildgebender Verfahren sind zur endgültigen Diagnosesicherung und Einschätzung der Wertigkeit mit ihren therapeutischen Konsequenzen unerlässlich.